Freundeskreis Marly-le-Roi

Aktuelles

 

Info-Blatt vom November 2017 (bitte anklicken)

 

Besuch von 41 Marlychois in Leichlingen

Der Besuch unserer Freunde aus der Partnerstadt Marly-le-Roi verlief bei weitgehend strahlendem Sonnenschein sehr harmonisch.

Die Gäste trudelten am Donnerstag zeitig am Bürgerhaus ein und wurden nach dem ersten großen "Kusskuss" in die Familien verteilt.

Am Freitag starteten Gäste und Gastgeber mit zwei Bussen zum Ausflug nach Bad Münstereifel, genannt das "Rheinische Rothenburg". Führungen in deutscher und französischer Sprache brachten uns die Geschichte der Stadt näher: im Jahre 830 wurde das Kloster "Neumünster" gegründet. Die Übertragung der Reliquien von Chrysanthus und Daria von Rom nach Münstereifel bewirkte eine rege Wallfahrt, die Handwerker, Kaufleute und andere Gewerbe dazu veranlaßte, sich vor den Mauern des Klosters anzusiedeln. Die Stadt erhielt bald Zoll- Münz- und Marktrechte und gehörte zum Herzogtum Jülich. Häufig wurde die Stadt von Seuchen und Überschwemmungen heimgesucht und hatte unter Kriegen sehr zu leiden.

Nach der französischen Revolution nahmen die Franzosen der Stadt fast alle Recht, die Zünfte wurden abgeschafft, die Stadt verarmte. Im 20. Jahrhundert entdeckten weitsichtige Bürger, dass man den Fremdenverkehr mit der schönen Landschaft, dem günstigen Klima und dem romantischen Flair erschließen könne; 1929 wurde das Kneipp-Kurhaus eröffnet und seit 1967 durfte sich das Städtchen "Bad Münstereifel" nennen. - Durch die Eröffnung eines "Outlets", deren Geschäfte sehr hübsch in das Stadtbild eingefügt wurden, hat die Stadt eine weitere Attraktion zu bieten, die auch von unseren Gästen nach dem Mittagessen gerne genutzt wurden.

 

  Am Nachmittag fuhr die Gruppe dann mit den Bussen weiter nach Effelsberg zum Radioteleskop, das mit 100 m Durchmesser lange zu den größten Teleskopen überhaupt gehörte. Herr Dr. Junkers führte uns anschaulich, gut verständlich und sehr interessant in "himmlische" Sphären. Bei den Dimensionen des Weltalls wurde uns bewußt, wie klein und und unbedeutend unsere Erde mit ihren Problemen ist. Dr. Brandl übersetzte für die französischen Gäste. Für alle Teilnehmer war dieser Vortrag sehr spannend.

 

Am Samstag, dem Familientag, schwärmten Gäste und Gastgeber zu verschiedenen Zielen aus. Eine größere Gruppe traf sich zu einer Führung in der Championzucht von Peter Marseille. Peter erläuterte zunächst die Familiengeschichte; anders als von den Gästen - dem Namen nach zu schließen - erwartet, kam die Familie im 12. Jahrhundert aus Ostpreußen in die Gegend. Es war ein schwerer Weg, bis die jetztige Pilzzucht aufgebaut war und wir staunten, wie genau Temperatur, Substrat, Düngung und viele andere Dinge beachtet werden müssen, um die Pilze ernten zu können. Bei leckeren Verkostungen zeigte uns Peter noch die ausgefallenen Pilzsorten und betonte mit viel Humor all die guten gesundheitlichen Wirkungen der Pilze. Der Besuch in der Championszucht hat allen Besuchern viel Freude gemacht und wir haben viel Interessantes über die Welt der Pilze erfahren.

Am Abend trafen sich dann alle im festlich geschmückten Saal vom "Landhotel Lohmann" zum "Geselligen Abend" wieder. Die stellvertretende Bürgermeisterin Frau Erika Horsthemke begrüßte die Gäste und die Vorsitzende des Freudeskreises, Sybille Schmidt, bedankte sich beim Bürgermeister, Heidrun Glage und der Leichlingen Stiftung der Kreissparkasse Köln für die finanzielle Unterstützung und bei den deutschen Gastgebern für die freundliche Ausnahme der Gäste und das große Engagement während des Besuches. Ein leckeres Büffet und viele nette Gespräche unter Freunden trugen zum Gelingen des Abends bei.

Am Sonntag schloß dann die sehr gelungene Vernissage der Künstlerinnen Lois Pougnet und Frédérique Lewis das Programm ab, siehe untenstehender Bericht.
Anschließend trafen sich alle Gäste und Gastgeber zum "Büffet der Gastgeber"; die Gastgeber brachten ihre besonderen Spezialitäten und alle genossen die Vielfalt und Köstlichkeit der angebotenen Dinge. Ein ganz herzlicher Dank an alle Gastgeber/innen!

Um 14 Uhr gab es wie immer das große "Abschieds-Kusskuss", leider im strömenden Regen!
Die Freunde aus Marly kamen ohne Stau zurück nach Marly und wir bekamen schon viele positive Rückmeldungen! Die gemeinsamen Tage haben allen Beteiligten viel Freude gemacht - im nächsten Jahr sehen wir uns wieder in Marly!

 

 

25 Jahre Freundeskreis Marly-le-Roi

Vorstand wiedergewählt

von links: Wolfgang Brudes, Heidrun Glage, Sybille Schmidt, Maja Momm, Dr. Hermann Brandl (abwesend: Wicze Braun)

Bei der Mitgliederversammlung am 13.03.2018 wurde der Vorstand des Vereins einstimmig wiedergewählt:
Sybille Schmidt als 1. Vorsitzende , Dr. Hermann Brandl als 2. Vorsitzender, Maja Momm als Kassiererin, Wicze Braun und Wolfgang Brudes als Beisitzer für Kunst und Kultur, Heidrun Glage als Beisitzerin der Stadt Leichlingen. Seniorenvertreterin bleibt Friederike Wohlfahrt.

Vom 10. - 13. Mai 2018 werden fünfzig Gäste aus Marly erwartet. Geplant ist ein Ausflug nach Bad Münstereifel mit Besichtigung des alten Städtchens und ein Vortrag im Radioteleskop in Bad Effelsberg; Besichtigung des "SinnesWaldes" und der Pilzzucht Peter Marseille, ein "Bunter Abend" sowie die Vernissage der Ausstellung der Künstlerinnen Frédérique Lewis und Lois Pougnet aus Marly. Zum Abschluß des Besuches gibt es das beliebte "Buffet der Gastgeber". Fast alle Gäste werden privat untergebracht.

In diesem Jahr feiert der "Freundeskreis Marly-le-Roi" das 25jährige Jubiläum.

Die Städtepartnerschaft mit Marly-le-Roi wurde 1964 gegründet.
In den ersten knapp 30 Jahren wurden die Begegnungen der Bürger/innen der Partnerstädte von der Stadt Leichlingen organisiert. 1993 wurden dann, bedingt durch eine finanzielle Notlage der Stadt, die Städtepartnerschaftsvereine Henley-Club und Freundeskreis Marly gegründet. Die Vereine haben von nun an die Organisation und weitgehend die Finanzierung der Begegnungen übernommen, werden aber weiterhin ideell und finanziell von der Stadt Leichlingen, Heidrun Glage (Vorsitzende des Arbeitskreises Städtepartnerschaften) und Bürgermeister Frank Steffes unterstützt, wofür wir uns sehr herzlich bedanken.

Während all dieser Jahre hatten wir viele interessante Begegnungen mit Menschen aus der Partnerstadt mit den jährlichen Bürgerreisen und den Kulturreisen. - Während der 4tägigen Bürgerbegegnungen sind alle Teilnehmer privat untergebracht. Die sprachliche Verständigung ist natürlich immer wieder eine Herausforderung, wird aber mit Hilfe von Händen und Füßen, Fantasie und viel Spaß gemeistert. Auf Ausflügen lernen wir Umgebung, Geschichte und Kultur der Partnerstadt kennen. Was haben wir schon gestaunt über die Pracht der französischen Schlösser mit ihren wunderschönen Gärten! Seit dem Jahr 2000 ist der Bürgerreise eine Vernissage angeschlossen, während der Künstler/innen der Partnerstädte ihre Werke vorstellen. Diese Ausstellungen (organisiert von Wicze Braun und Wolfgang Brudes) sind eine Bereicherung der Begegnungen. Und natürlich darf die Geselligkeit nicht fehlen mit Freunden, die sich nun schon lange kennen und schätzen.

Die ca. einwöchigen deutsch-französischen Kulturreisen (organisiert vom 2. Vorsitzenden Dr. Hermann Brandl und Bruno Cronier auf franz. Seite) in die Partnerländer vermitteln einen intensiven Einblick in Kultur und Natur des Partnerlandes - erlebt in schöner Gemeinschaft der Bürger/innen von Marly und Leichlingen.

Veranstaltungen im "Freundeskreis Marly" festigen den Zusammenhalt der Vereinsmitglieder; wir sind ein gutes und aktives Team, das mit Freude zusammen arbeitet für unser gemeinsames Ziel: freundschaftliche Kontakte zu pflegen mit Bürgern unserer Partnerstadt und damit zu einem friedlichen, toleranten und geeinten Europa beizutragen.


 

Neujahrsempfang des Freundeskreises

am 28. Januar 2018

Viele Mitglieder des Freundeskreises Marly und einige Gäste versammelten sich wieder traditionsgemäß Ende Januar im Bürgerhaus zu einer lockeren Runde. Die Veranstaltung wurde sehr schön musikalisch untermalt von den jungen Künstlern Gerrit Schneider (Gesang) und Marc Pütz (Klavier).

Eine leckeres Buffet sorgte für das leibliche Wohl.

 

Die Vorsitzende Sybille Schmidt informierte über die geplanten Aktivitäten im Jahr 2018, wobei zunächst der Besuch aus der Partnerstadt Marly-le-Roi ansteht.

Es liegen schon 50 Anmeldungen aus Marly vor.

 

Kulturreise 2018 vom 3. bis 10.September nach Lyon und Aix-les-Bains

von Dr. Hermann Brandl


Nachdem unsere bisherigen deutsch/französischen Reisen vor allem die Küstenregionen und den Süden Frankreichs zum Ziel hatten, führt uns die diesjährige in den Südwesten und die Bergwelt Frankreichs, nämlich ins Lyonnais und nach Savoyen.
Um die lange Anreise abzukürzen nehmen wir den Flug von Düsseldorf nach Lyon, wo uns die Marlychois und Charly erwarten.
Weiterfahrt in die Bergregion nach Aix-les-Bains, zu unserem Hotel für die ersten drei Nächte.
Wir beginnen unsere Tour am nächsten Tag in Annecy, mit seiner schönen Altstadt, machen eine Bootsfahrt auf dem Bergsee und besuchen ein Glockenmuseum.
Der zweite Tag gehört Aix-les-Bains. Stadtrundgang, Bootsfahrt auf dem Lac Bourget und Zisterzienser-Abtei Abbaye d'Hautecombe stehen auf dem Programm.
Weiterfahrt nach Chamberry, der historischen Stadt, in der die Herzöge von Savoyen zu Hause sind. Über Pérouges, einem mittelaterlich erhaltenem Ort kommen wir nach Lyon, wo wir für den Rest der Reise wohnen.
Die nächsten drei Tage gehören Lyon und Umgebung.
Wir erkunden diese wunderbare Stadt mit einer ausführlichen Rundfahrt, sehen den archäologischen Park, die Kathedrale, das Musée de Confluance und vieles mehr. Natürlich spielen auch Paul Bocuse und die Gastronomie eine Rolle. Eine Schiffsfahrt auf der Saone mit ihren interessanten Uferbauten darf auch nicht fehlen.
Der letzte Tag gehört der Seide, für die Lyon unter anderem berühmt ist.
Neben dem Besuch eines der letzten Ateliers wandern wir durch die "Traboules", das Gewirr von überdachten Sträßchen, über die früher die Weber ihre Waren zu den Kunden gebracht haben.
Den Abschluss bildet ein Besuch im Museum der schönen Künste.

Bis März 2018 haben sich 19 Mitglieder angemeldet.

Weitere Informationen und Anmeldungen: Dr. Hermann Brandl, Tel. 02175-43 62


Termine 2018

 

Datum

 

Uhrzeit

 

Ereignis


12. Juni 2018

 


19:00

 


Table Ronde im "11 B"

 

 

3. - 10. September

 

 

 

Kulturreise nach Lyon und Aix-les-Bains

 

15./16. September

 

Stadtfest

13. November


19:00


Table Ronde im "11 B"

 

 

Freundeskreis Marly bei Manet

von Dr. Lore Mütze Lelleik

Am 14.12.2017 um 10.15 Uhr starteten 20 Kunstfreunde bei eisigem Wind auf dem Bahnhof Leichlingen zur Fahrt nach Wuppertal. Unser Ziel war die Manet-Ausstellung im "Von der Heydt-Museum". Wuppertal empfing uns …mit Regen. Glücklicherweise ist der Weg vom Bahnhof zum Museum nur kurz und der vorweihnachtliche Lichterglanz in der Fußgängerzone ließ uns das Wetter vergessen.
Das Museum möchte einen Überblick über das Gesamtwerk des Künstlers vermitteln. Es erwies sich bei der Vorbereitung als sinnvoll, die Ausstellung nicht chronologisch aufzubauen, sondern die Gemälde auf 11 Räume unter jeweils für den Künstler typischen Themen zu verteilen. Von den insgesamt 450 Gemälden, die Manet in seinem kurzen Leben geschaffen hat, werden 10% - also 45 - gezeigt. Wegen der Empfindlichkeit der Leihgaben und der immensen Versicherungssummen, die ein Transport gekostet hätte, sind zwei berühmte Bilder nur als Kopie zu sehen. Um manche Bilder aus Museen oder Privatsammlungen mußte wohl regelrecht gekämpft werden.

Als Einstieg in die Ausstellung bot sich uns ein Film an, der in einem Nebenraum in Permanenz läuft. Darin erklärt der Museumsleiter Herr Dr. Finckh die Konzeption der Ausstellung und weist auf Schwerpunkte hin.

Um 11.30 Uhr erwartete uns unsere Führerin Frau Dr. Thomas-Netik und versorgte uns mit den Audio-Geräten. In der nächsten Stunde gelang es ihr durch geschickte Auswahl der Exponate, die charakteristischen Wesenszüge der Künstlerpersönlichkeit Manet deutlich zu machen. Im Raum der "Skandale", in dem "das Frühstück im Grünen" als Kopie und die "Olympia" - ebenfalls als Kopie - hängen, erfuhren wir, dass 1863 das erste und 1865 das zweite Bild in der Öffentlichkeit als "schamverletzend" und "skandalös" empfunden wurden. Nackte Frauen wurden gern als Nixen, Nymphen oder unirdische Wesen dargestellt. Aber eine junge, hübsche Frau, die völlig ungeniert nackt mit zwei schick gekleideten Herren auf einer Wiese picknickt, das war obszön. Auf die selbstbewusst blickende Olympia wären damals die Herren mit Zylinder und Monokel am liebsten mit Stöcken losgegangen.

Der Raum "Manet und das Meer" zeigt die Faszination, die das Meer auf Manet sein ganzes Leben hindurch gehabt hat. Ursprünglich wollte Manet eine Laufbahn in der Marine einschlagen. Seine Seestücke hat er wie die Impressionisten im Freien gemalt. Aber im Unterschied zu ihnen wählte er viel dunklere Farben, z.B. intensives Türkis und zeigte einen überaus kraftvollen Duktus. Oft machte er vor Ort nur Studien und Skizzen, die er dann im Atelier malerisch umsetzte. Am liebsten malte Manet Porträts und Stillleben. Die Ausstellung präsentiert von beiden beeindruckende Beispiele. Beeinflusst von der spanischen Malerei des 17. Jh. - im Zuge der "Spanienmode" in Frankreich - schuf der Künstler verschiedene Porträts: Dort zeigt er einerseits sein malerisches Können bei der fast altmeisterlichen Darstellung individueller Persönlichkeiten, andererseits verblüffen bei einigen Porträts die ungewöhnliche Gestaltung des Hintergrunds, aus dem nur das Gesicht hell hervorleuchtet mit oft rätselhaftem Blick, sowie scheinbar unfertig gebliebene Bildbereiche.

"Die Reiterin"

Da Manet aus großbürgerlichem Hause stammte, hatte er nie finanzielle Probleme. Statt sich darum zu bemühen, Würdenträger oder Berühmtheiten zu porträtieren, konnte er es sich leisten, nur Kollegen und Freunde abzubilden. Übrigens malte er gern starke Frauen wie z.B. "Die Reiterin", die den Ausstellungsflyer ziert, oder das Porträt von Berthe Morisot.

Im Raum mit den Stillleben Manets - sie machen einen Anteil von 20% im Werk des Künstlers aus - wurde uns durch den Kontrast zu Stillleben von Zeitgenossen (z.B. Latour) sofort die Modernität Manets klar. Ihm ging es nicht um die photographisch genaue Abbildung, wozu er durchaus in der Lage war, sondern er komponierte Farbflächen und Linienführung nach seinen Vorstellungen. Manet empfand die Photographie nie als Konkurrenz wie viele seiner Zeitgenossen. Sie war für ihn Hilfsmittel.

Wir erlebten Manet auch als Maler, der kritisch Stellung nahm: Er war überzeugter Republikaner und stand Napoleon III. und dem Kaisertum sehr kritisch gegenüber. Viele seiner Bilder zeigen die bürgerliche Gesellschaft seiner Zeit in typischen Situationen und an typischen Orten, z.B. Pferderennen, Café. Wenn mehrere Personen beteiligt sind, wird öfter ein gewisses Spannungsverhältnis zwischen den Dargestellten sichtbar.

"Frau mit Krug"


Interessant war auch, zu erfahren, dass Manet, der mit vielen Impressionisten befreundet war, sich nie an ihren Ausstellungen beteiligen wollte. Dr. Finckh sagt: "Manet war führender Impressionist, ohne einer sein zu wollen." Ihm ging es darum, sich in den Salons, den offiziellen, vom Staat ausgerichteten jährlichen Kunstausstellungen, mit seinen avantgardistischen Bildern durchzusetzen. Für ihn war der Salon ein "Kampfplatz". Manet war ein Einzelgänger, er lässt sich einfach nicht in eine bestimmte Schublade stecken. Unsere Führerin berichtete, er habe einmal sinngemäß gesagt: "Ich male das, was ich selbst sehe, und nicht das, was andere sehen wollen."

Unsere Führung endete mit einigen wunderschönen kleinformatigen Landschaftsbildern, die ganz impressionistisch in hellen, lichten Farben gemalt sind. Manet hat sie kurz vor seinem Tod geschaffen, als er schon sehr leidend war.

Wir waren alle sehr beeindruckt von der Begegnung mit diesem großen Maler des 19. Jahrhunderts. Es war schön, vertraute Bilder wiederzusehen, und es war spannend, Neuentdeckungen zu machen.
Im Museumsrestaurant "Muluru" war anschließend Gelegenheit, uns zu stärken und unsere Eindrücke auszutauschen.

 

Der Freundeskreis Marly bedankt sich sehr herzlich bei der

Leichlingen-Stiftung der Kreissparkasse Köln

für die großzügige Unterstützung